showtime quer

Celebrar uma Festa

Ich feiere zur Fußball – Europameisterschaft und zur Olympiade 2016 in Rio de Janeiro ein Fest : „Celebrar uma Festa“, mit brasilianischen Stilelementen, aber trotzdem als moderner deutscher Schlager zum Mitsingen und Mittanzen komponiert und arrangiert.

Für „Celebrar uma Festa“ eine Hymne zu den großen Sportereignissen habe ich Armin Pertl und Stefan Pössnicker als Produzenten zusammengebracht. Herausgekommen ist ein Lied voller Rhythmus mit vielen brasilianischen Stilelementen – ohne fremdartig zu wirken.

Auch beim Videodreh an der Copacabana in Brasilien konnte ich mich davon überzeugen, dass dieser Titel zum Mittanzen und Mitmachen animiert.

Also: „Celebrar uma Festa“!!!!!

Und ganz neu: der "Celebrar uma Festa DJ-MIX".

Beide Versionen zum download bei den gängigen Musikportalen!!!!!!!!

 

 

isheer showtime
 
Mein erstes Album auf meinem eigenen Label "Showtime" ist bei SMAGO rezensiert worden.
Ich bin überwältigt!!!!
IREEN SHEER
 
Ihre neue CD "Showtime" (VÖ: 18.09.2015) in der Kritik von Holger Stürenburg!

Der Musikkritiker ist vollends begeistert: "ein wirklich monumentales Album"!

Als die gebürtig aus dem Londoner Stadtbezirk Romford stammende, heute in Tirol lebende, im Grunde genommen immerjunge Sängerin und Entertainerin IREEN SHEER am 25. Februar diesen Jahres dasjenige sagenumwobene Lebensalter erreichte, in dem, laut des großen Kärntner Chansonniers Udo Jürgens, ein glückliches Dasein ja eigentlich erst so recht begänne, startete die seit rund einem halben Jahrhundert musikalisch aktive „Lady Show“ noch einmal so richtig durch.

Nach einigen, für alle Beteiligten eher weniger positiv verlaufenen Kooperationen mit dem Kölner Starproduzenten Jack White, beschloss Lady Sheer, gemeinsam mit ihrem Manager und Ehegatten Klaus-Jürgen Kahl, ein eigenes Label auf die Beine zu stellen, um eben, nach den durchwachsenen Erfahrungen zuvor, in Futuro selbst über klangliche Stilmittel, Sounds, Songtitel und Umsetzung derselben entscheiden zu können.

„FIREWORK Music“ nennt sich dieses neue Label, und in genau diesem Sinne war auch die erste selbstverwaltete und promotete Single von Ireen Sheer betitelt: „WIE EIN FEUERWERK“, eine so eingängige, wie aufbrausende, aufstrebende und ebenso radikal tanzbare, vor Kraft und Lebenslust nur so strotzende Pop-Rock-Schlagermelange mit ausgeprägtem Wiedererkennungswert und unschlagbarem Hitpotential, stellte im Frühjahr 2015 eine runderneuerte Künstlerin vor und sorgte, ausgetüftelt und geschrieben von Produzent Ralle Rudnik, im Verbund mit Alexander Kemp und „Lady Show“ persönlich, sogleich für äußerst praktikable Furore in Rundfunk-Hitparaden und genrerelevanten TV-Shows.

Dieser wundervoll lebensfreudige, tönende Neuanfang wurde seiner Interpretin, ihrem darbieterischen Können und ihrer stimmlichen, wie menschlichen Energie vollkommen gerecht und ließ manche unglückliche Jack-White-Banalitäten der Vorjahre umgehend in Vergessenheit geraten. Und in eben diesem frischen, offensiven, ja regelrecht jugendlichen, klanglichen Kontext, setzt die dreifache Teilnehmerin am „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ (1974 mit „Bye, Bye, I Love you“ für Luxemburg, 1978 für Deutschland mit dem furiosen Discofetzer „Feuer“, und 1985, im Verbund mit einigen anderen Künstlern, wie Chris Roberts, Franck Olivier oder Diane Solomon, mit „Children, Kinder, Enfants, nochmals für das Großherzogtum) ihren vor einem halben Jahr eingeschlagenen, neuen musikalischen Weg konstruktiv, geradlinig und zielstrebig fort.

Das erste Ergebnis dessen im Albumformat bekommen wir ab dem 18. September 2015 mit geballter Wucht zu hören. Bei „FIREWORK Music“, vertrieben über die Münchener Firma TELAMO, erscheint an jenem Freitag Ireens erstes in Eigenregie konzipiertes Opus „Showtime“. Überwiegend geschrieben von erwähntem Ralle Rudnik, Nicoles aktuellem Producer Armin Pertl, unterstützt von u.a. Alexander Kemp und sogar dem langjährigen Shouter der legendären „Manfred Mann’s Earth Band“, Mr. Chris Thompson (!) ad Personam, hat Ireen, die in lyrischer Hinsicht immer wieder eigene Ideen in die Songtexte einfließen ließ, eine fulminante Liederkollektion aufgenommen, die all ihre Facetten, all ihre gesanglichen Fähigkeiten, ihrer knapp ein halbes Jahrhundert währenden, kreativen Laufbahn in Höchstform zusammenträgt und so neuartig, wie stets faszinierend und voller Überraschungen repräsentiert!

Auf das opulente, beinahe in klassischem Orchester-Ambiente losdonnernde, etwas über einminütige, instrumentale Intro, folgt der den erwartungsvollen Rezipienten ‚sheer‘ von allen Hockern und Stühlen dieser Welt hauende Titelsong „Showtime“, der nicht mehr und nicht weniger darstellt, als – man höre und staune – eine hochgradig imposante, straight und brodelnd rockende Mid-Tempo-Arie auf drastischer Gitarrenbasis, verquickt mit Heavy Drums und bestem, grellsten US-amerikanischem Stadionrock-Fluidum, irgendwo angesiedelt in Richtung Tina Turner, Cher, Bonnie Tyler oder gar „Bon Jovi“.

Wow – allein dieser knallige, lautstarke Eröffner stellt bereits alles das in den Schatten, was in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends bei Herrn von und zu White so alles verhackstückt wurde und belegt zudem einwandfrei, dass diese Phase nun endgültig der Geschichte zuzurechnen ist, und Ireen Sheer, überbordend vor Charme, Vitalität, Inbrunst und Elan, ein gänzlich neues, musikalisches Kapitel aufgeschlagen hat!

Französisch anmutende, schummrige Akkordeons und so liebliche, wie aufwühlende Tango-Rhythmen verzieren daran anschließend das herrlich traditionell-gediegene und dabei nach Art so gnadenlos zackig-knackige Edelchanson „Ich werde tanzen geh’n“; als streicherverzierter, mit einer knarzigen Trompete sacht frivol-dämmrig verstärkter, nächtlich-dunkler Kammerblues, zieht der verregnete Sehnsuchts-Schleicher „Wo sind nur die Tage geblieben?“ durch die klammen, düsteren Großstadtstraßen.

In die Kategorie ‚moderner, zugleich auserlesener Popschlager mit Widerhaken und Anspruch‘ fallen die in mittlerer Geschwindigkeit gehaltenen Romantik-trifft-Tanzbarkeit-Melodien „Die Liebe meines Lebens“, „Vertrau auf Dein Gefühl“ oder der aufmüpfige, um sympathische mediterrane, südländische Elemente angereicherte Folkpoprock-Mix „Zeit zum Leben“. Der unisono hämmernde und heißblütige Dancefloor-Ohrwurm „Heiß und Kalt“ verbreitet dagegen jugendliches, überschwänglich verliebtes Disco-Feeling, während die elegante Pop/Schlager-Mixtur „Mit dem Herzen einer Frau“ dem geneigten Hörer gute, alte, wohlige Schlagermomente der frühen, mittleren 80er Jahren ins Gedächtnis zurückruft.

Den flotten, rasanten, rhythmisch auf ansprechende Art fraglos widerspenstigen Tanzflächenfüller „Herz aus Gold“ hat die große britische Rockstimme Chris Thompson kompositorisch zu „Showtime“ beigetragen – den Chorgesang hierbei unterstützt er ebenfalls -, der aufreizende, sich langsam, aber sicher, zu einer energetischen, voluminösen Klangorgie auswachsende, gleichermaßen hitzige und unterkühlte Electro-Pop-Reißer „Bleib einfach cool“ verbindet schwüles Disco-Fever der 70er Jahre mit kosmopolitischem, yuppifiziertem Nightlife-Style der 80er im Sinne einer Kylie Minogue, und sogar neuzeitlichen Dancefloor-Beats a la „Lady Gaga“.

Das peitschende, basslastige Disco-Fox-Melodram „Der perfekte Moment“ dringt im wahrsten Sinne seiner Titelzeile in perfekter Manier nachtschwarz, treibend, urban, glitzernd und feudal, mit fetten Synthi-Spielereien aufgehübscht, aus den Boxen und versprüht kongenial und zutiefst atmosphärisch ähnliches, schwitziges Nightlife-Kolorit, wie der phänomenale, so trefflich überkandidelte und monumental inszenierte Überhit „Wie ein Feuerwerk“ und dürfte diesem in puncto Medienpräsenz und Hitparaden-Erfolg in kaum etwas nachstehen!

Ihren ersten umjubelten TV-Auftritt mit erwähntem Singleerstling „Wie ein Feuerwerk“, feierte Ireen Sheer im März 2015 in Ross Anthonys regelmäßig betörend mitreißender MDR-Musikshow „Meine Schlagerwelt“. Das liebenswerte britische Energiebündel gilt als einer der größten Fans von „Lady Show“, so dass es vermutlich beiden Vollblutkünstlern ein enormes Vergnügen bereitet hat, das fröhlich-ausgelassene, ein wenig scottish-folkig angehauchte Pop-Schmankerl „Was kostet die Welt?“ in trauter vokalistischer Zweisamkeit als kesses Duett aufzunehmen.

Für den Abschluss des schlicht und einfach nur als hervorragend zu klassifizierenden CD-Meisterwerks „Showtime“ taucht Ireen Sheer in die weitschweifigen Welten des schwülstigen, mit feisten Bläsern ausstaffierten, so drall, wie lasziv vor sich hin swingenden Slow Blues im Broadway-Stil ein und zelebriert – international jederzeit konkurrenzfähig – ihre ureigene, perfekt, mit Unmengen an Soul und Brisanz in der Stimme vorgetragene Ode auf alle „Diamanten“ (Liedtitel) dieser Erde, bevor einer ihrer ganz großen Dauerbrenner in einem konsequent neuen, gänzlich unerwarteten Arrangement den Schlussakkord von Ireen Sheers entzückend authentischer „Showtime“ bildet: Ohne jegliche Schlagzeuge, stattdessen mit unzähligen, klassischen Streichern und einem perlenden Piano versehen, erklingt der einst von Jeff Lynnes „Electric Light Orchestra“ im englischen Original an die Spitze der weltweiten Charts geführte, kurz darauf, im Hochsommer 1980, von Ireen, mittels einer muttersprachlichen Betextung durch Dr. Michael Kunze, als veritabler Rundfunkerfolg etablierte, wehend-schwebende Soundtrack-Klassiker über das märchenhafte Land „Xanadu“, mit deren deutscher Urfassung die gebürtige Londonerin sich am 25. August 1980 ein frohes Stelldichein in Dieter Thomas Hecks „ZDF-Hitparade“ gab.

Ireen Sheer war und ist von jeher eine erhabene Entertainerin und Sängerin, eine singende Edeldame, die unverbesserliche Kinder der 70er und 80er Jahre, zu denen sich der Verfasser dieser Zeilen von jeher zählen mag, seit Jahrzehnten und letztlich lebenslang mit grandiosen Expertisen zwischen Schlager, Pop, Chanson und Disco-Fox in Begeisterung versetzt. Ich nenne an dieser Stelle nur mal – von dem für „Showtime“ so knisternd und sensibel reanimierten Evergreen „Xanadu“ einmal abgesehen – so sagenhafte musikalische Lebensbegleiter, wie „Spiel das noch mal“ (1980), „Nur ein Clown versteckt die Tränen“ (1981), „Erst wenn die Sonne nicht mehr scheint“ (1982) oder später, in den 90ern, „Heut‘ Abend hab‘ ich Kopfweh“ (1991) bzw. „Komm‘, ich mach‘ das schon“ (1993). All diese Lieder haben wir, teils noch als Kind, einmal gehört und nie mehr aus unseren Gehörgängen entkommen lassen.

Genau in dieses außerordentlich hochwertige, gehaltvolle und ausdrucksstarke, tönende Umfeld fügen sich auch und besonders die durchwegs exquisiten, kompakten, mit viel Feingefühl und Gespür für ein elitäres, gehobenes und in sich geschlossenes Klangbild austarierten und vor allem stilistisch so vielfältigen, mit voller Stimmkraft dargebotenen Beiträge von „SHOWTIME“ nahtlos ein. Es ist davon auszugehen, dass dieses traumhafte, wie aus einem Guss wirkende Album tatsächlich „wie ein Feuerwerk“ in den Rundfunk-, wie Verkaufshitparaden für hellstes Leuchten sorgen